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Systemanforderungen |
Die Softwaremodule für FIT und D-FIT sind für folgende Rechner und unter folgenden Betriebssystemen verfügbar:
- HP Workstations mit Betriebssystem HP-UX (ab 10.2x)
- PCs mit Betriebssystem Microsoft Windows 2000, XP oder Windows 2003 Server
Die Softwaremodule für FIT und D-FIT können unter folgenden Datenbanksystemen betrieben werden:
- Oracle 9i
- MS SQL Server 2000
Die benötigten Hardware-Komponenten entsprechen handelsüblichen, industrieweiten Standards. Ein umfassendes Hersteller-Servicenetz (BRD, Europa, weltweit) durch Hewlett-Packard, Siemens u.a. ist gewährleistet.
Die einzelnen Hardware-Komponenten können an die jeweilige Einsatzumgebung angepasst werden (z.B. Berücksichtigung einer bestimmten Schutzart). Der Anschluss bedarfsgerechter Peripherie ist ebenfalls vorgesehen (z.B. graphische Bildschirme oder alphanumerische Bildschirme, Barcode-Leser oder Magnetkarteneingabegeräte).
Erweiterungen der bereits installierten Hardware um weitere Komponenten sowie ein Ausbau der Software um weitere Kern- oder Zusatzmodule sind mit geringem Aufwand jederzeit möglich.
Minimalanforderungen an die Hardware
Rechnersystem
Folgende Hardwarevoraussetzungen sollten für den Einsatz der FIT-Software mindestens erfüllt sein:
- beim Einsatz von Workstations als Server oder beim Einsatz von PCs als Server:
- 1 GB-RAM
- 30 GB Festplatte
- SCSI-Schnittstelle
- CD-ROM-Laufwerk (zur Installation)
- DAT-Laufwerk (Datensicherung)
- Ethernet-Schnittstelle
- beim Einsatz von PCs als Clients:
- 256 MB-RAM
- 10 GB Festplatte
- CD-ROM-Laufwerk (zur Installation)
- Ethernet-Schnittstelle
Bei den zuvor aufgeführten Rechnerkenngrößen handelt es sich um eine Minimalkonfiguration. Die Plattengröße muss anhand des erforderlichen Datenvolumens gewählt werden. Pro BDE-Terminal sind ca. 2MB, pro aktiver Benutzeroberfläche sind ca. 10MB Hauptspeicher zusätzlich zu installieren. Netzwerke
Zur Einbindung in die gegebene EDV-Umgebung unterstützen die FIT-Module die folgenden Standards:
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Zur Ankopplung überlagerter Applikationen werden gängige Hostprotokolle unterstützt
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Zur Anbindung der BDE-Terminals an den Rechner wird ein Ethernet-Netzwerk (IEEE 802.3, 10 MBit/s) verwendet
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Die Datenübertragung erfolgt innerhalb gesicherter und mit Wiederholungsfaktoren versehenen Datenübertragungsprotokollen
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Als Übertragungsmedien können handelsübliche Verkabelungen auf Basis Kupfer oder Glasfaser eingesetzt werden
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